Mit dem Bus nach Calella

Klassenfahrt der HHU-3 und der HHU-4

Am Sonntag um 17 Uhr ging es los mit dem Bus nach Calella in Spanien. Nachdem wir am Montagmittag die 22 anstrengenden Stunden Fahrt hinter uns hatten, teilten die Lehrer die Bungalows auf, worauf wir sehr gespannt waren. In den gemütlichen Bungalows angekommen, packten wir schnell unsere Sachen aus und gingen zum Strand um die Sonne zu genießen. Trotz der 22 Grad war der Strand leer, was uns nur zu Gute kam. Am Abend besuchten wir die Stadt von Calella und mit einem kühlen Getränk schlossen wir den Tag gemütlich ab. Am Dienstag sind wir mit dem Bus nach Lloret de Mar gefahren, um dort für unsere nächsten Tage und den bevorstehenden Grillabend einzukaufen.

In Gruppen mussten wir uns an den verschiedenen Ständen auf Spanisch verständigen. Gegen Mittag fuhren wir wieder zu unseren Bungalows zurück und durften entscheiden, ob wir den Ort erkunden oder den restlichen Tag am Strand verbringen wollten. Für den Grillabend haben dann alle etwas vorbereitet. Es standen Salate, Baguettes und viele andere leckere Sachen zur Auswahl. Somit schlossen wir den Tag mit netten Gesprächen und Späßen ab. Am Mittwoch fuhren wir nach Barcelona. Nach einer kurzen Besprechung durften wir die Stadt in kleinen Gruppen besichtigen. Eine Gruppe hatte sich bei der Besichtigung den Lehrern angeschlossen. Die anderen Gruppen besichtigten Barcelona alleine.

Zusammen mit den Lehrern besuchten wir die Sagrada Familia, eine große Kathedrale mitten in Barcelona, die noch immer restauriert wird. Danach, gingen wir langsam in Richtung Park Güell, der auf einer Anhöhe in Barcelona liegt. Dort gab es einen Punkt, an dem man über ganz Barcelona schauen konnte. Weiterhin gab es dort an den Seitenrändern viele Blumenbeete, sowie talentierte Straßenmusiker. Durch das schöne Wetter und die musikalische Untermalung war der Aufenthalt im Park ein wunderschönes Erlebnis. Danach gingen wir dann langsam zur U-Bahn und schauten uns nebenbei die kleinen Souvenirshops an. Nach der U-Bahn Fahrt kamen wir an den Ramblas an, eine große Einkaufsstraße, in der es viel zu sehen sowie zu kaufen gab.

Als gemeinsamen Treffpunkt für die Rückfahrt hatten wir die Kirche Santa Maria del Mar um 19.30 Uhr ausgemacht. Am Donnerstag machte ein Teil der beiden Klassen einen Ausflug zu einem Kloster während die anderen zur gleichen Zeit am Strand entspannten, Bananenboot fuhren oder in die Stadt gingen. Das Kloster lag auf einem 700 Meter hohen Berg, von dem man einen wunderschönen und atemberaubenden Ausblick auf die Berge und ein kleines Dorf mit Hafen hatte. Das Dorf lag direkt am Meer und da das Kloster nur über eine steile, enge und serpentinenartige Straße zu erreichen war, hatten wir eine abenteuerliche und rasante Fahrt. Nach diesem einmaligen Erlebnis fuhren wir in ein kleines Dorf, um dort typisch spanisch essen zu gehen mit Tapas wie Tortilla de Patata, Tintenfischringen, Paella und vielem mehr.

Als wir am Freitagmorgen aufstanden wussten wir noch nicht was uns bevorstehen sollte. Bis 10 Uhr mussten wir die Bungalows besenrein verlassen, also hieß es früh aufstehen. Die Laune stieg wieder als wir die Kaution wiederbekamen. Danach begaben wir uns in den alten Bus, dessen Klimaanlage nicht funktionierte. Als wir vom Bungalow-Park wegfuhren machte der Bus schon komische Geräusche. Und dann kam es wie es kommen musste. Die Geräusche wurden immer lauter und in Figueras, kurz vor unserem Ziel, dem Dali-Museum, blieb der Bus von jetzt auf gleich stehen. Georg, der Busfahrer, rief direkt in Deutschland an und erklärte dem Busunternehmen, dass dieser Bus unbenutzbar ist. Kurz danach kam die Polizei und sprach mit Herrn Koltzsch. Trotz der Aufregung begaben wir uns mit einiger Verspätung zum Dali-Museum, während Herr Koltzsch und Herr Schulz am Bus blieben und sich um die Rückfahrt kümmerten. Um 18 Uhr trafen wir uns wieder Marktplatz vor dem Museum. Von da aus liefen wir zu dem Ort, wo der Bus die Panne gehabt hatte und der neue 5-Sterne VIP Bus mit reichlich Platz und Verpflegung auf uns wartete. Danach war unser Tag gerettet und wir fuhren zur Schule. Am Samstag um 12 Uhr kamen wir im kalten Witten an.

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Erstellt am: 18. Juli 2013 11:15 Uhr

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